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Das erfolgreichste Team beim Bike Marathon in Riva: Team CENTURION VAUDE!

Fast vollständig, nämlich mit sieben Fahrern, war das Team CENTURION VAUDE zum großen BIKE Festival an den Gardasee gereist, um dort beim Bike Marathon auf drei verschiedenen Distanzen ordentlich für Furore zu sorgen. Das Team Ergebnis hätte nicht besser ausfallen können und kein anderes Mountainbike Team war auch nur annähernd so erfolgreich wie die Orangen vom Bodensee: Auf jeder Distanz waren CENTURION VAUDE Biker auf dem Podium vertreten und mit insgesamt fünf Stockerlplätzen kann man mehr als zufrieden sein. Drei verschiedene Renndistanzen werden alljährlich in Riva am Gardasee unter die Stollenreifen genommen: Die Ronda Extrema mit 100km und 3.500hm, die Ronda Grande mit 81km und 2.600hm und die Ronda Piccola mit 56 km und 1.600hm. Frühmorgendlich um 7.45 Uhr fiel für alle Distanzen gleichzeitig der Startschuss. Der jüngste im Team, Daniel Geismayr, hatte sich die Ronda Piccola und die Verteidigung seines Vorjahres-Sieges auf dieser Strecke vorgenommen. Diese glückte in diesem Jahr leider nicht ganz, allerdings musste er sich nur um 45 Sekunden dem Schweizer Routinier und Profi Alexandre Moos geschlagen geben und bescherte so mit seinem 2. Platz dem Team die erste Podiumsplatzierung des Tages.

Als nächstes wurden die Rennfahrer von der Ronda Grande im Ziel erwartet. Hier wurde bereits von der Rennstrecke berichtet, dass CENTURION VAUDE Biker auch auf dieser Distanz auf aussichtsreichen Positionen lagen. Nach etwas mehr als drei Stunden war der Coup dann perfekt. Matthias Bettinger und Rupert Palmberger kamen auf den Rängen zwei und drei hinter dem Russen Dmitry Medvedev ins Ziel, wobei Matthias Bettinger lediglich eine Sekunde auf den Sieger fehlte. Ebenfalls auf die Ronda Grande abgebogen war bei den Damen Milena Landtwing. Sie machte das Podium auf dieser Strecke komplett und durfte sich im Ziel über den Sieg vor ihrer Landsfrau Jane Nüssli freuen.

Markus Kaufmann, Andreas Strobel und Alexa Hüni hatten mit der Ronda Extrema die längste Renndistanz im Visier. Und hier war es vor allem Markus Kaufmann, der von sich reden machte und einen weiteren Achtungserfolg erzielte. In seinem bis dato besten Eintagesrennen reihte er sich klar bei den besten Marathonfahrern ein und belegte am Ende auf der prestigeträchtigen Ronda Extrema einen hervorragenden dritten Platz, nur 10 Sekunden hinter dem amtierenden Marathon Weltmeister Alban Lakata aus Österreich und drei Minuten hinter dem Sieger aus der Schweiz Urs Huber.

Andreas Strobel verpasste die top ten nur knapp und wurde 14. Alexa Hüni kam bei den Damen als 12. ins Ziel.



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Ergebnisse im Detail:


Ronda Extrema 100 km | 3.500 hm

Markus Kaufmann 3. Platz Herren
Andreas Strobel 11. Platz Herren
Alexa Hüni 12. Platz Damen

 

Ronda Grande 81 km | 2.600 hm

Milena Landtwing 1. Platz Damen
Matthias Bettinger 2. Platz Herren
Ruppert Palmberger 3. Platz Herren


Ronda Piccola 56 km | 1.600 hm

Daniel Geismayr 2. Platz Herren


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